Personaliserte Ernährung ?

Tag 3 – Mittwoch
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Mein Tag startete mit dem Test „Brottyp“
Bei der Challenge steht dabei „Nicht für jeden ist Vollkornbrot besser als Weißbrot. Finde heraus, was auf Dich zutrifft“.

Wie schon erwähnt, ist mein Mann nach 2 Scheiben Toast ewig lange satt – ich nicht! Der heutige Test sagt mir (in der Auswertung), ob ich tatsächlich nach 2 Stunden schon wieder im Hungerloch hänge oder, ob es Einbildung ist.

Um 07.24 Uhr habe ich einen Blutzucker von 103 mg/dl
Um 7.30 Uhr esse ich 110 g trockenes Toastbrot – nicht getoastet!
Um 07.39 Uhr habe ich einen Blutzucker von 111 mg/dl
Um 07.57 Uhr habe ich einen Blutzucker von 122 mg/dl
Um 08.08. Uhr habe ich einen Blutzucker von 148 mg/dl
Um 08.19 Uhr bin ich schon bei 163 mg/dl
Um 09.05 Uhr ist er schon wieder gefallen auf 140 mg/dl

Nach 2 Stunden darf ich richtig frühstücken und das tun wir dann um 09.55 Uhr. 🙂

Heute gehe ich in der Mittagspause nicht mit den Hunden, dafür mache ich dann die Challenge „Alles Banane?“ und esse um 12.32 Uhr 140 g Banane. Mein Blutzucker steigt bis 13.22 Uhr auf den Höchstwert 144 mg/dl und ist um 13.75 Uhr schon wieder auf 102 runter. Was mir auffällt ist, dass ich im Anschluss unendlich müde bin, ich könnte in die Knie gehen.

2 Stunden nach der Banane darf ich Mittagessen. Wir essen die Reste der gestrigen Kartoffelsuppe mit Würstchen und jetzt wird es wieder stramm. 

Mittagessen von 14.40 Uhr bis 15.00 Uhr – das bedeutet, dass ich ab jetzt wieder eine lange Durststrecke habe. Um 18.00 Uhr gehe ich mit den Hunden. Nach der Mahlzeit um 15.00 Uhr dürfte ich um 17.00 Uhr essen, da ich aber 2 Stunden vor dem Sport nix essen darf, passt das hier nicht zusammen. Also nix mehr essen nach 15.00 Uhr. 

Der Teufel ist ein Eichhörnchen und ich bin natürlich nicht um 18.00 Uhr zur Türe raus mit den Hunden, sondern etwas später. Dann habe ich unterwegs eine Bekannte getroffen, bissl gequatscht (die können ja nix dafür, dass ich Hunger habe 🙂 ) auf dem Rückweg, kurz vor der Haustüre, noch einen Nachbarn getroffen und mit dem über die Hunde gequatscht, so dass ich erst um 19.15 Uhr wieder zu Hause war. Ab diesem Zeitpunkt 2 Stunden nix essen …. wir essen also nach 21.15 Uhr zu Abend. 😦

Es gab Toast Hawaii und der Rest des Abends verlief ziemlich unspektakulär mit Sprudel und Karten spielen mit Freunden.

100 Fragen, die niemand fragt

Bei Carola von I am what I am habe ich die Aktion „100 Fragen, die niemand fragt“ gefunden und ich dachte mir, da mache ich doch mal mit. Vielleicht hat ja auch jemand von Euch Lust  die Fragen zu beantworten – so lernt man sich besser kennen.

Ich beantworte die Fragen im 10er-Pack und veröffentliche jede Woche einen Teil davon.

Viel Spaß beim Lesen!

100 Fragen, die niemand fragt – Teil 2

11. Zählst Du manchmal Deine Schritte beim Gehen?
Ja, so wie man manchmal stupide und unnötige Dinge tut 🙂 Grundsätzlich zählt aber eine FitBIt Charge 3 meine täglichen Schritte.

12. Hast Du jemals in den Wald gepinkelt?
Ja, habe ich. Wer täglich mit den Hunden unterwegs ist, der muss auch mal dringend aufs Klo. Ich mag es aber nicht und ich vermeide es. Ich kneife lieber, bis ich wieder zu Hause bin. 

13. Hast Du jemals ein großes Geschäft im Wald erledigt?
Nein.  

14. Tanz Du manchmal, auch wenn keine Musik läuft?
Nein. In letzter Zeit tanze ich noch nicht einmal wenn Musik läuft. 

15.  Kaust Du auf Deinen Stiften?
Nein, ich kaue nicht drauf. Aber wenn ich etwas tue, bei dem ich mich konzentrieren muss (Buchhaltung z. B.), dann stecke ich den aktuellen Stift in den Mund, damit ich beim nächsten Mal nicht lange suchen muss, wo ich ihn hingelegt habe.

16. Mit wie vielen Leuten hast Du diese Woche geschlafen?
Psssttt …. ich weiß es nicht so genau, ich habe sie nicht gezählt *brüll* 

17. Wie groß ist Dein Bett?
2 Meter x 2 Meter

18. Was ist Dein Song der Woche?
„Always remember us this way“  von Lady Gaga

19. Findest Du es ok, wenn Jungs pink tragen?
Ja, klar. 

20. Schaust Du immer noch Zeichentrickfilme?
Ja, sehr gerne sogar.

So, das waren die Antworten zu den Fragen 12 – 20. 
Vielleicht möchtest Du ja mitmachen, dann schreibe mir die Antworten in die Kommentarbox oder schicke mir den Link zur Aktion auf Deinem Blog. Vergiss aber bitte nicht Carola von I am what I am ebenso zu verlinken.

Ich freue mich über jeden Kommentar. 

 

Personaliserte Ernährung ?

Tag 2 – Dienstag
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Mein Tag startete mit dem „Basistest“ – Dieser Test wird genutzt, um die Blutzuckerkurve zu eichen – will sagen: Es wird gemessen, wie genau mein Körper auf puren Zucker reagiert.  Dieser Basistest soll zu Beginn der Testphase durchgeführt werden. Da der Sensor gestern Morgen um diese Uhrzeit noch nicht wirklich fertig kalibriert war, mache ich den Test heute. Ich denke der 2. Tag ist dafür noch früh genug. 

Nach dem Aufstehen, auf nüchternen Magen, habe ich  60 g Traubenzucker mit 200 ml Wasser vermischt und zügig getrunken. 

Da ich neugierig bin, habe ich natürlich mehr als 1 x den Blutzucker gemessen: nüchtern, direkt nach dem Aufstehen (07.30 Uhr): 118 mg/dl

08.00 Uhr – 60 g Traubenzucker + 200 ml Wasser – hat mir sogar geschmeckt 🙂

08.11 – Uhr  – 144 mg/dl
08.27 Uhr – 214 mg/dl
08.46 Uhr – 243 mg/dl
09.09 Uhr  – 169 mg/dl
09.16 Uhr – 160 mg/dl
09.31 Uhr – 154 mg/dl
09.47 Uhr – 153 mg/dl
09.57 Uhr – 145 mg/dl
10.08 Uhr – 117 mg/dl

Um 10.15 Uhr haben wir erst mal gefrühstückt – wir frühstücken generell erst um 09.30 Uhr, das hat sich über die Jahre bei uns eingeschlichen. Mein Mann ist dann üblicherweise ab 10.00 Uhr im Außendienst. Heute hat er erst um 11.00 Uhr seinen ersten Termin, von daher hat das ganz gut gepasst mit dem nach hingen gezogenen Frühstück.

Irgendwie muss ich jetzt meinen Tagesablauf planen, da ich ja vor und nach einer Mahlzeit für 2 Stunden nichts anderes essen und trinken, aber auch keinen Sport treiben darf. Das passt natürlich nicht zu meinem regulären Tagesablauf, aber wenn ich korrekte Messwerte haben möchte, muss ich das jetzt irgendwie auf die Reihe bekommen. 

Ich habe nämlich gestern schon den Fehler gemacht, dass ich direkt vor dem Spaziergang noch 1 Glas Fanta Zero getrunken habe, dann war ich 90 Minuten spazieren und anschließend habe ich Mittagessen gekocht. Jetzt wird die Fanta, der Sport und das Mittagessen zusammen ausgewertet, da die Einzelkomponenten logischerweise nicht ausgewertet werden können.

Normalerweise gehe ich in der Mittagspause mit den Hunden raus und esse anschließend. Nun muss ich vor dem Spaziergang 2 Stunden Pause einhalten und nach dem Spaziergang – ich habe heute wie erwähnt von 10.15 Uhr  – 10.35 Uhr gefrühstückt. Regulär dürfte ich um 12.35 Uhr etwas essen (Snack), dann darf ich aber erst ab 14.35 Uhr mit den Hunden gehen, was sich nicht mit meiner Mittagspause deckt. Also fällt der Snack um 12.35 Uhr aus, dann gehe ich mit den Hunden und wenn ich dann zu Hause bin, darf ich 2 Stunden später etwas essen.  Ich befürchte, dass das heute Chaos wird. 😀

12.00 Uhr Zwischenzeitlich habe ich mal die Sache mit der Kotprobe erledigt. Das Päckchen geht heute zur Post. Die Auswertung meiner Darmbakterien dauert jetzt leider 10 – 12 Wochen. Möglicherweise bekomme ich die Auswertung dann zum Geburtstag. 😀

15.00 Uhr Uhr Wenn ich nichts esse, kann ich nicht denken – ich bin zur Post gefahren und habe das Päckchen mit den Proben vergessen.  😦  Da ich jetzt wieder arbeiten muss, wird es heute nix mehr – also morgen. 

Jetzt gerade habe ich einen Blutzucker von 117 mg/dl. Momentan finde ich es ziemlich hart und ich muss das in den nächsten Tagen anders organisieren. Durch den Hundespaziergang in der Mittagspause hab ich seit dem Frühstück noch nix gegessen und darf auch bis 16.20 Uhr nichts essen – ich bin um 14.20 Uhr vom Spaziergang zurück gewesen, von da an dann 2 Stunden.  Normalerweise würde ich jetzt einen Cappuccino trinken ……  und eine Kleinigkeit dazu essen. 

16.30 Uhr Jetzt bin ich so ausgehungert, dass mein Kopf unbedingt etwas süßes essen möchte – also mache ich mir eine Tasse Cappuccino und esse zwei Scheiben Brot mit Nusspli + Crème fraîche dazu. 

19.45 Uhr Zum Abendessen gab es eine selbstgemachte Kartoffelsuppe mit Mettwurst (Rindswurst). Die Kartoffelsuppe selbst ist ja kalorienarm, ich wusste nicht, dass Rindswürste SO VIELE kcal haben. Die App zählt alles mit. 

Nach dem Abendessen war ich mit meinem Mann noch auf der Kirmes in Wolfersweiler, das liegt im Saarland und ist ca. 15 Minuten von uns entfernt. Im Normalfall hätte ich dort ein Radler oder Cola-Bier getrunken. Im Rahmen meiner Aufzeichnungen war ich brav und habe Wasser getrunken, weswegen ich mir um 22.16 Uhr zum Abschlussfeuerwerk noch einen Crêpe mit Zimt und Zucker geleistet habe. 😀 

Bei meiner letzten Messung heute war mein Blutzuckerspiegel bei 134 mg/dl. 

Die Traubenzucker-Challenge am Morgen hat mich 219 kcal gekostet, deswegen gehe ich jetzt mit einer negativen Kalorienbilanz ins Bett. 🙂

Gute Nacht!

Personaliserte Ernährung ?

Tag 1 – Montag
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Soooo, heute ging es richtig los mit den Messungen. Aber mir ist auch schon der erste Fehler unterlaufen.

Es ist wichtig, die Anfangszeiten der Mahlzeiten genau zu dokumentieren, damit die Auswertung der Blutzuckerkurve mit den Angaben in meiner App übereinstimmen. Sonst weiß ja niemand, warum mein Blutzucker auf dem Lesegerät ins Nirvana geschossen ist, wenn ich in der App lt. Zeitangaben doch gar nichts gegessen habe?! Also immer schön die Uhr im Auge behalten. Die Mahlzeit sollte auch innerhalb 20 Minuten gegessen sein.

Ich bin süß-Frühstücker und mein Frühstück besteht üblicherweise aus Roggenmischbrot, Marmelade und/oder Nusspli und ich esse fast immer Quark oder Crème fraîche oben drauf. Ob das instinktiv richtig ist oder sich sogar schlecht auf meinen Blutzucker auswirkt, das sehe ich im Verlauf der Testphase. Dazu gibt es eine Tasse Cappuccino. Manchmal esse ich auch Müsli (mit weniger Zucker) und Obst – so, wie heute.

Mein Frühstück bestand also aus Schoko-Müsli (weniger süß) mit 1 Banane und 10 Weintrauben, Milch sowie 1 Tasse Cappuccino (weniger süß). 

Kurz vor dem Frühstück habe ich einen Blutzucker von 131 mg/dl um 12.16 Uhr liegt er bei 158 mg/dl und um 12.24 Uhr bei 156 mg/dl. 

Nun mache ich den Fehler, der wahrscheinlich dazu führen wird, dass mein Mittagessen nicht als Einzelmahlzeit ausgewertet werden kann, sondern in Vebindung mit einem Getränk und dem Hundespaziergang. Ich habe nämlich nicht die 2 Stunden eingehalten, den Sport habe ich vergessen. 

Ich habe also um 12.33 Uhr ein Glas Fanta Zero getrunken (was evtl. ja auch den Blutzucker anhebt, auch wenn kein Industriezucker drin ist) und bin dann direkt zum Hundespaziergang. Normalerweise hätte zwischen dem Glas Fanta und dem Spaziergang 2 Stunden liegen müssen. Dann bin ich vom Spaziergang zurück direkt in die Küche marschiert, um unser Mittagessen zu kochen. Also auch keine 2 Stunden nach dem Sport eingehalten. Shit happens. 😦

Um 15.00 Uhr haben wir gegessen: Spaghetti Bolognese 
Um 15.36 Uhr hatte ich einen Blutzuckergehalt von 191 mg/dl *schreck*

Da ich montags abends zum Jumping-Fitness gehe (Trampolinspringen), esse ich normalerweise um 17.00 Uhr eine Kleinigkeit, gehe um 19.00 Uhr zum Sport und esse anschließend. Das Mittagessen lag mir wie ein Stein im Bauch und so habe ich auf den Snack um 17.00 Uhr verzichtet (was ein Fehler war) und so durfte ich dann erst um 22.00 Uhr essen, da nach dem Sport (20.00 Uhr) ja erst mal noch 2 Stunden ins Land gehen mussten.

Abends gab es Brot mit Wurst/Käse. Nach dem Essen stieg der Zucker auf 141 mg/dl und um 23.07 Uhr war er auf 135 mg/dl. Warum er dann um 23.37 Uhr nochmal auf 157 mg/dl gestiegen ist, erschließt sich mir nicht. 

Das war es für Tag 1.

 

Montags♥ #83

Montagsherz

Wir starten ♥lich in die neue Woche!

Die Aktion „Montagsherz“ habe ich auf dem Blog Ich lese gefunden. Ins Leben gerufen wurde diese Idee von Frau Waldspecht am 22.08.2011. 

~ gesehen und gekauft in einem Souvenir-Shop am Loch Ness

Dieses Herz habe ich tatsächlich gekauft und nun hängt es
in der Studentenbude meines Sohnes in Kaiserslautern. 🙂

Startest Du auch mit ♥ in die neue Woche?


Ich wünsche Dir/Euch einen schönen Montag und eine wundervolle Woche.

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Personaliserte Ernährung ?

Jetzt hat es leider doch etwas länger gedauert, ich musste zuerst einmal bei der Firma nachfragen, ob ich überhaupt das Firmenlogo verwenden darf. 

Auch, wenn es eventuell einen anderen Eindruck erweckt – ich habe mit der Firma „Millionfriends“ nichts zu tun, ich bekomme keine Provision und habe keine Kooperation mit ihnen. Sie haben mir lediglich einen kleinen Nachlass auf meinen Einkauf gewährt, wofür ich an dieser Stelle nochmals herzlich DANKESCHÖN sagen möchte. Ansonsten geht es hier  nur um mich und meine Erfahrung mit dem Produkt. 

Deswegen kennzeichne ich meinen nachfolgenden Beitrag mit dem Vermerk:
Werbung –  unbezahlt ! 

In meinem letzten Beitrag vom 11.08. habe ich Euch ja schon erzählt, dass ich das Produkt gekauft habe. Um was genau handelt es sich denn jetzt? Es handelt sich um das Produkt der Firma:

In Kurzform
funktioniert das Konzept so: Ich klebe mir für 14 Tage einen Sensor auf den Arm, dieser misst permanent meinen Blutzuckerspiegel, ich benutze eine App, notiere jeden Tag meine Informationen wie – Schlaf, Essen/Trinken, Sport, Gewicht und nach der 14tägigen Testphase bekomme ich eine Auswertung meines Blutzuckerspiegels in  Verbindung mit den von mir aufgezeichneten Mahlzeiten und eine Ernährungs-Empfehlung und nach einigen Wochen auch eine Auswertung meiner Darmbakterien, die ja nicht unerheblich an der Verwertung der von mir aufgenommenen Mahlzeiten beteiligt sind. Für mich macht das alles Sinn, was sie auf ihrer Homepage schreiben und nun möchte ich es einfach wissen.

In Langform
ist die ganze Sache natürlich etwas komplizierter, aber wer Interesse hat, kann sich das auf der Homepage der Firma gerne anschauen.

Sollte das alles nicht funktionieren, dann habe ich außer meinem Geldbeutel und mir niemandem weh getan. 

Nachdem ich mein Paket bestellt hatte, kam das hier bei  mir an:

1 Anleitung zur MillionFriends Testphase
1 Begleitheft „Meine Mahlzeiten“
1 Maßband
1 Küchenwaage
1 Päckchen Glukose (Traubenzucker)
1 FreeStyle Libre Sensor
1 FreeStyle Libre Lesegerät
2 Stuhlprobenröhrchen
1 Stuhlfänger
2 vorfrankierte Boxen

Alles ist wirklich sehr schön beschriftet und mit Hilfe des Anleitungsheftes mache ich mit mit dem Inhalt des Paketes vertraut. Maßband und Küchenwaage bedürfen keiner großen Erklärung 🙂 und die anderen Sachen werden im Anleitungsheft ausgiebig erklärt.

Im Heft „Meine Mahlzeiten“ gibt es Hinweise zur Vorgehensweise (2 Stunden Pause zwischen den Mahlzeiten, auch vor und nach Sport) und einige Challenges, die ich durchführen kann, wenn ich genauere Informationen zu meinem Stoffwechsel haben möchte. Ich muss sie nicht machen, aber welchen Sinn macht es, sie wegzulassen? Genau das möchte ich doch haben?! Informationen über meinen Stoffwechsel. 

Im Vorfeld habe ich mir schon 2 Videos bei YouTube angeschaut und nun mache ich mich an die Sache mit dem Sensor. Für mich erst mal die kniffligste Sache, denn es stellen sich mir so Fragen wie „Was mache ich, wenn ich zu doof bin den Sensor aufzukleben?“ oder „was mache ich, wenn dern Sensor abfällt?“ ……. ungelegte Eier, das weiß ich aber erst später. 🙂

Den Sensor aufzukleben ist wirklich keine große Sache und auch stimmen die Aussagen aus dem Video, dass es nicht weh tut den Sensor anzubringen. Mittels einer kleinen Nadel wird eine Art „Faden“ unter die Haut geschossen, wie sonst sollte die Blutzuckermessung stattfinden können. Ich bin allerdings ein Weichei (Mein Sohn sagte mal „Du bist das weicheste Ei der Welt“) und so hatte ich noch Stunden nach dem Anbringen ein Gefühl, als ob ich gerade frisch geimpft worden wäre. Das verlor sich jedoch irgendwann am Ende des Tages. Der Sensor selbst ist ca. 2 cm im Durchmesser  und mit einer Klebefläche versehen.

Da ich 2 grobmotorische Hunde habe, die mich auch gerne mal anspringen, habe ich mir aber überlegt, dass ich den Sensor mittels Pflaster festkleben werde und deswegen hatte ich mir ein entsprechendes Pflaster in der Apotheke besorgt. 

Perfekt ! 

Anschließend die App runtergeladen, meine Daten in die Anamnese eingegeben und den Sensor bzw. das Lesegerät gestartet. Nun dauert es 24 Stunden bis zuverlässige Angaben kommen, vorher befindet sich das Gerät in der Kalibrierphase. Der Blutzuckergehalt wird gemessen, ich kann ihn auch abfragen, die Daten vom Kalibriertag gehen aber nicht in meine Auswertung ein, da diese verfälscht sein können. 

Nun muss ich mich die nächsten 14 Tage ein wenig zusammenreißen. Jede Mahlzeit wird in der App notiert, zwischen den Mahlzeiten sollten 2 Stunden Ruhepause liegen und in der Zeit darf ich nur Wasser oder ungesüßten Tee trinken (jedoch keinen schwarzen, grünen oder weißen Tee wegen dem Teein). Vor und nach sportlichen Betätigungen sollten ebenfalls 2 Stunden Pause liegen, was mich sicherlich in den nächsten Tagen vor große Herausforderungen stellen wird, denn Spaziergänge mit dem Hund werden als Sport gewertet (klar, ich bewege mich und habe somit Einfluss auf den Blutzuckerspiegel. 

So, ich hoffe Ihr konntet mir bis hier hin folgen ?! 

Nun geht es in die Praxis. 

Personalisierte Ernährung ?

– Teil 2 – 

So, hier bin ich wieder. Nach der Hunderunde musste ich erst noch etwas anderes erledigen und dann Abendessen kochen und essen. 🙂 Jetzt geht es weiter ….. 

Wie schon im vorherigen Teil meines Textes beschrieben, muss es etwas mit meinem Blutzuckerspiegel zu tun haben. Es ist ja allgemein bekannt, dass ein ausgeglichener Blutzuckerspiegel z. B. weniger Heißhunger auf Süßigkeiten verursacht. 

Wie finde ich jetzt heraus, wo mein Problem liegt? Wahrscheinlich gar nicht. Es sei denn, ich kaufe mir ein Messgerät und messe permanent meinen Zuckerspiegel. Wobei ich in dem Fall zwar Messwerte hätte, aber damit wahrscheinlich gar nichts anfangen könnte außer, dass ich wüsste, dass mein Zucker hoch oder niedrig ist. Aber die Werte in Zusammenhang mit meinen Mahlzeiten setzen, das könnte ich nicht. 

Also habe ich die Idee wieder in die Tonne getreten und versuche seit einiger Zeit einfach durch bewusstere Ernährung Gewicht zu reduzieren. Tja ….. man sollte dann nicht unbedingt eine Urlaubsreise machen, denn aufgrund meiner Schottland-Rundreise mit dem Bus habe ich fast 3 kg zugenommen. Angefressenes Urlaubsgewicht geht zu Hause ja schnell wieder weg, oder? Ja, vielleicht wenn man jung (jünger) ist, mit 53 leider nicht mehr. Die Kilos halten sich hartnäckig auf meiner Hüfte. 😦

Im November fliege ich nach Dubai, bis dahin wollte ich noch ein wenig leichter werden, aber das kann ich vermutlich vergessen. 

Vor 2 oder 3 Wochen bin ich dann bei Instagram über eine Werbeanzeige gestolpert, in der es um „personalisierte Ernährung“ ging. Ich habe ein wenig auf der angegebenen Homepage gelesen und gedacht „ah ja, da will wieder jemand etwas an den Mann (oder die Frau) bringen“, eine neue Revolution auf dem großen Markt der Abnehmprodukte. Diese Werbeanzeige fiel mir dann aber öfter auf und ich fing an, genauer darüber nachzudenken. Macht es für meinen Stoffwechsel wirklich einen Unterschied, ob ich Nudeln mittags oder abends essen? Nudeln sind doch Nudeln, oder? Scheinbar nicht. Sympathisch fand ich, dass dort nicht stand, dass man auf Nudeln (Kohlehydrate) verzichten muss, wenn man abnehmen möchte. 

Mein Mann isst morgens zum Frühstück 2 Scheiben Toastbrot mit Marmelade oder Nusspli. Anschließend ist er stundenlang satt. Ich esse Roggenmischbrot, wenn ich 2 Scheiben Toastbrot esse, dann habe ich anschließend gleich wieder HUNGER …. warum wird mein Mann von Weißbrot satt und ich nicht?

Warum mag ich bestimmte Lebensmittel nicht, während andere Menschen sich die Finger danach lecken?

Auf dieser Homepage habe ich 2 Antworten zu diesen Fragen gefunden:
1) es kommt auf den Blutzuckerspiegel an (das war ja auch mein Wissensstand)
2) es kommt auf die Zusammensetzung der Darmbakterien an, denn die entscheiden letztendlich, was der Körper an Nährstoffen aufnimmt und verwertet oder ausscheidet (mein Wissen hierüber war oder ist rudimentär). 

Die Firma bietet natürlich auch entsprechend ein Produkt an, mit dem man – für sich individuell – herausfinden kann, was einem lebensmitteltechnisch gut tut oder nicht. Mittels Sensor auf dem Arm wird über 14 Tage lang konstant der Blutzuckerpegel gemessen, in einer App hält man seine Mahlzeiten fest und andere Dinge wie Nachtschlaf und sportliche Aktivitäten. Mittels Lesegerät wird der Anstieg und/oder Abfall des Blutzuckergehaltes überprüft und zwar in Verbindung mit den verzehrten Mahlzeiten.  Nach der 14tägigen Testphase schickt man das Lesegerät zurück und erhält anhand der Aufzeichnungen nach ca. 1 Woche eine individuelle Auswertung. Ist man zum Frühstück besser Müsli oder Vollkornbrot oder doch Weißbrot und lieber Nudeln zum Mittag oder besser zum Abendessen?

Zusätzlich zur Auswertung der Mahlzeiten in Bezug auf den Blutzuckergehalt, bekommt man eine Auswertung der Darmbakterien (die durch eine Kotprobe ermittelt werden) um festzustellen, welche Bakterien im Darm enthalten sind und wie man sie am besten füttern sollte oder nicht, damit man zu- und/oder abnimmt. 

Hört sich alles total toll an und macht auch Sinn. Ich hab hin und her überlegt, ob ich das machen sollte, so ein Sensor am Arm tut niemandem weh und vielleicht – vielleicht !!! – bringt mich das meinem Wunsch – Gewicht zu verlieren ohne großen Verzicht – ja etwas näher. Im schlimmsten Falle war es eine Erfahrung. Eine durchaus teure Erfahrung, das muss ich zugeben, aber es schadet mir nicht, wenn es dann doch nicht funktioniert – dann behalte ich mein Gewicht, mehr passiert nicht. 

Ich hab mir das Produkt also bestellt und gestern kam das Paket an. Heute habe ich mir den Sensor aufgeklebt und bis morgen früh ca. 10.00 Uhr ist das Messgerät in der Kalibrierphase. Der Sensor braucht 24 Stunden um sich korrekt zu kalibrieren, nachdem er auf meinem Arm angebracht wurde, und ab morgen früh gibt es dann aussagekräftige Ergebnisse. 

Morgen erzähle ich Euch dann ein bisschen mehr – über das Produkt, wie es funktioniert und was ich über mich und meinen Stoffwechsel herausfinde. Meine Testphase geht bis zum 25.08. und dann muss ich das Gerät einschicken zur Analyse meiner Daten. 

Ich finde es heute schon interessant zu sehen, wie mein Blutzuckerspiegel sich nach einer Mahlzeit verändert. 

Um 07.45 Uhr bin ich aufgestanden, da ich für einen Gast in meiner Pension Frühstück gemacht habe. Ich hätte anschließend nochmal ins Bett gehen können, heute ist Sonntag, wollte ich aber nicht. Also habe ich mich mit dem Inhalt meines Paketes auseinandergesetzt, habe die Broschüren gelesen und den Sensor aufgeklebt. Ich habe nicht gedacht, dass mein Mann soooo lange schläft, denn wir haben erst nach 12.00 Uhr gefrühstückt. Ich wollte nicht alleine frühstücken, war dann aber auch wirklich richtig hungrig.

Um 09.56 Uhr habe ich den Sensor aktiviert, dann braucht er 1 Stunde bis er bereit ist. Um kurz nach 11.00 Uhr konnte ich dann die 1. Messung durchführen. 77 mg/dl – das war mein Blutzuckergehalt im nüchternen Zustand. Um 12.12 Uhr haben wir gefrühstückt (das weiß ich auch nur, weil ich die Uhrzeiten in der App festhalten muss). Neugierigerweise habe ich natürlich heute öfter gemessen 🙂

11.07. Uhr – 77 mg/dl
11.16 Uhr – 71 mg/dl
12.02 Uhr  – 75 mg/dl
Frühstück
12.36 Uhr  – 72 mg/dl
12.59 Uhr – 90 mg/dl
13.39 Uhr  – 121 mg/dl –> höchster Anstieg nach dem Frühstück 
14.27 Uhr – 120 mg/dl 
15.12 Uhr –  105 mg/dl
15.51 Uhr –  80 mg/dl
16.38 Uhr  – 76 mg/dl
16.55 Uhr –  62 mg/dl
17.07 Uhr –  61 mg/dl
17.14 Uhr – 59 mg/dl
18.02 Uhr – 55 mg/dl  –> tiefster Punkt (und da war ich ein wenig zitterig)
18.57 Uhr – 80 mg/dl

Abendessen
19.46 Uhr – 110 mg/dl
19.56 Uhr – 148 mg/dl –> höchster Anstieg nach dem Abendessen
21.01 Uhr – 142 mg/dl
21.12 Uhr – 137 mg/dl
21.37 Uhr – 111 mg/dl 

Ich finde es faszinierend, solche Themen interessieren mich brennend. 

Hoffentlich langweile ich Euch nicht. Aber wer es nicht lesen möchte, der kann die Artikel ja zum Glück wegklicken oder die E-Mail löschen. Jetzt bin ich müde, morgen gibt es dann mehr. 

Personalisierte Ernährung ?

Ich bin 53 Jahre alt, 1,58 m groß und wiege .. zu viel für meine Körpergröße. 😀 

In den letzten Jahren habe ich immer mal wieder den Versuch unternommen, mein Gewicht zu reduzieren. Ich bin nicht der Typ für Diäten, ich möchte mich nicht ständig geißeln und mir Lebensmittel verbieten, weswegen ich noch nicht wirklich eine richtige Diät gemacht habe. Ich habe vor Jahren mal Punkte gezählt, ich habe schon Kalorien gezählt und ich habe einfach mal weniger gegessen. In allen Fällen habe ich abgenommen – aber logischerweise danach auch wieder zugenommen. 

Da ich älter werde und abnehmen somit immer schwieriger, beschäftige ich mich nun schon einige Zeit wieder mit dem Wunsch, abnehmen zu wollen. Aber wie und vor allen Dingen wie ohne Diät? 

Ich habe dann mal folgendes ausprobiert:

Intervallfasten -> 8 Stunden essen, 16 Stunden fasten.
In der 1. Woche hat das wirklich gut funktioniert, kein Frühstück, ab 13.00 Uhr bis 21.00 Uhr essen, anschließend nix mehr. In der 2. Woche habe ich gemerkt, dass ich ohne Frühstück nicht leistungsfähig bin und ich echt nach dem Aufstehen nur noch auf etwas zu essen giere. Mein Gehirn braucht Kohlehydrate! Da ich ein süß-frühstücker bin und nicht mit herzhaftem Essen in den Tag starten kann, habe ich um 13.00 Uhr dann erst mal mein Frühstück nachgeholt, bis 21.00 Uhr normal gegessen und dann wieder bis 13.00 Uhr am nächsten Tag nix mehr. In der 2. Woche habe ich mich gedanklich mit dem zu erwartenden Gewichtsverlust über den Tag gerettet, in der 3. Woche war ich ziemlich gefrustet. Fazit nach 3 Wochen: Gewichtsabnahme von weniger als 0,5 kg und schlechte Laune. Das Abendessen ausfallen zu lassen war keine Option, da ich nicht vor 00.00 Uhr ins Bett gehe und mir der Tag dann, ab dem Mittagessen bis zur Schlafenszeit, zu lange war. 

Ich habe das „low carb“-Konzept ausprobiert, also wenig Kohlehydrate, dafür eiweißreichere  und fettere Lebensmittel und zwischen den Mahlzeiten einige Stunden nichts essen.

Ich kenne jede Menge Leute die sagen, dass sie von eiweißhaltigen Mahlzeiten oder gar einem Eiweiß-Shake stundenlang satt sind. Tja .. ich leider nicht. 😦 Ich brauche Kohlehydrate, ich stehe nach einer eiweißreichen Mahlzeit hungrig vom Tisch auf und könnte kaum 30 Minuten später schon wieder „eine halbe Sau mit Weck“ nachschieben.  

Mengenmäßig esse ich jetzt nicht unbedingt Mini-Portionen, aber ich esse auch keine Berge an Lebensmitteln. Ich bin mit einer 24-cm-Pizza + Beilagensalat beim Italiener gegenüber pappsatt, beim Griechen bestelle ich eine „Senioren“-Portion. Ich koche überwiegend frisch und ohne Convenience-Produkte (Ausnahmen bestätigen die Regel, ich bin keine Heilige 🙂 ). Ich bin kein Frustfresser (im Gegenteil) und ich esse auch nicht aus Langeweile. Meine FitiBit sagt, ich gehe durchschnittlich 12.133 Schritte pro Tag, ich habe ein natürliches Sättigungsgefühl – und trotzdem bin ich zu dick bzw. nehme nicht wirklich ab. 

Meine Unfähigkeit Gewicht zu verlieren, liegt scheinbar nicht alleine am Essen, aber woran denn dann?

Da ich in letzter Zeit mehr in mich hinein höre, sind mir einige Dinge aufgefallen. Nach einigen Mahlzeiten bin ich mitten am Tag fertig für’s Bett, ich rutsche vor Müdigkeit fast von meinem Büro-Stuhl. Nach anderen Mahlzeiten wiederum habe ich extreme Lust auf Süßigkeiten und dann „muss“ ich etwas süßes essen. Seit Jahren wiege ich mich jeden  Morgen (ohne dass ich mich damit stresse) und wenn ich Nudeln esse, habe ich am nächsten Tag durchaus ein Plus von 1,0 kg auf der Waage, manchmal auch 1,5 kg. Hä?? Nudeln lagern im Körper doch kein Wasser ein? Doch, bei  mir scheinbar schon.  Nudeln haben in meinen Augen auch etwas, was „süchtig“ macht – ich kann bei Nudeln viel schlechter aufhören zu essen, als bei Reis oder Kartoffeln. 

Wenn ich mich für ein Thema interessiere, dann recherchiere ich sehr ausgiebig und bilde mir dann (m)eine Meinung. Fakt ist, es muss etwas mit meinem Blutzuckerspiegel zu tun haben. Aber was? Und wie finde ich es heraus?

Manchmal findet die Lösung für ein Problem mich und nicht umgekehrt. 🙂
Ich hoffe zumindest, dass ich das Problem lösen kann. 

Damit der Beitrag nicht zu lange wird, teile ich hier und schreibe (nach dem Hundespaziergang) dann gesondert weiter. Sorry, dass die Einleitung zum Thema lange ist, aber in den nächsten 14 Tagen gibt es täglich dazu nur ein einziges Update. 🙂

22 Wochen – 1 Objekt

Nachdem das „Projekt ABC“ ausgelaufen ist,
da haben sich Wortmann und Aequitas et Veritas
wieder etwas neues einfallen lassen. 

22 Wochen – 1 Objekt

Ein von euch ausgesuchtes Objekt wird 22 Wochen lang in den unterschiedlichsten Kontexten fotografisch in Szene gesetzt – eurem Ideenreichtum sind hier keine Grenzen gesetzt: euer Handy oder das Haustier, der Schreibtisch im Büro, euer Lieblingsbaum, ein Spielzeug aus der Kindheit. Was, wie, wo etc. ist jedem freigestellt.

Start des Objekts wäre der kommende Sonntag, der 4. August, mit der Präsentation eures Objektes. Enden würde die Aktion am letzten Sonntag bzw. in der letzten Woche des Jahres (29. Dezember bzw. KW01). Ihr habt jeweils eine Woche Zeit, euch eine Idee für euer Objekt einfallen zu lassen und es mit dem Handy oder der Kamera „einzufangen“.

Heute muss Shiva kochen.

Gerne darf sie meinen Thermomix dazu benutzen. Sie wollte aber erst einmal selbst im Mixtopf Platz nehmen.  Ich bin gespannt, was (und ob überhaupt) es heute bei uns zu Essen gibt.  🙂

Shiva verabschiedet sich bis nächsten Sonntag – in den nächsten Tagen kommen wir alle Projektteilnehmer auf ihren Blogs besuchen.


100 Fragen, die niemand fragt

Bei Carola von I am what I am habe ich die Aktion „100 Fragen, die niemand fragt“ gefunden und ich dachte mir, da mache ich doch mal mit. Vielleicht hat ja auch jemand von Euch Lust  die Fragen zu beantworten – so lernt man sich besser kennen.

Ich beantworte die Fragen im 10er-Pack und veröffentliche jede Woche einen Teil davon.

Viel Spaß beim Lesen!

100 Fragen, die niemand fragt – Teil 1

1. Schläfst Du mit geschlossener oder geöffneter Tür?
Ich mag keine geschlossenen Türen, deswegen stehen in unserer Wohnung alle Türen offen (mit Ausnahme der Badezimmer-Tür).

2. Nimmst Du die Shampoos und Spülungen aus Hotels mit?
Ich halte mich üblicherweise nicht sehr oft in Hotels auf. Da ich aber gerade im Juni eine Schottland-Rundreise gemacht habe, kann ich diese Frage mit „Nein“ beantworten. Ich benutze Shampoos und Spülungen aus Hotels meist nicht, da meine Haare anschließend irgendwie anders sind. Ich benutze gerne die üblichen Dinge, dann weiß ich, dass meine Haare damit klar kommen. 

3. Schläfst Du mit Jalousien oben oder unten?
Die Jalousien an meinem Schlafzimmerfenster sind auf „Halbmast“. Ich mag es nicht ganz dunkel, es muss aber auch nicht ganz hell sein. 

4. Hast Du jemals ein Straßenschild gestohlen?
Nein

5. Magst Du es, Post-it’s zu benutzen?
Ja. Aktuell klebt eines an meinem PC-Bildschirm, ich klebe sie gerne als Markierung in Bücher und ich nutze sie, wenn ich meinem Mann eine berufliche Information geben muss. 

6. Schneidest Du Coupons aus, ohne sie dann zu benutzen?
Nein. Ich benutze die geläufigsten Coupons in einer App auf dem Handy. 

7. Würdest Du lieber von einem Bären oder einem Schwarm Bienen attackiert werden?
Vermutlich tut beides richtig weh, aber ich würde den Bären bevorzugen.

8. Hast Du Sommersprossen?
Nein.

9. Lachst Du immer auf Bildern?
Nein, ich schaue eher ernst. Ich weiß nicht warum, aber seit Jahren mag ich eigentlich nur sehr ungerne fotografiert werden und die meisten Bilder von mir gefallen mir nicht. Aber ich glaube, dass das fast jedem so geht. Eigentlich finde ich es schade, denn es gibt dann nur sehr wenige Erinnerungsfotos auf denen ich auch drauf bin. Beim letzten Urlaub habe ich das dann auch mal geändert – da gibt es dann doch mehrere Fotos von mir. 

10. Was ist die größte Sache, die Du nicht ab kannst?

„Lüg mich nicht an,
außer Du bist absolut sicher,
dass ich niemals die Wahrheit herausfinden werde“

So, das waren die Antworten zu den Fragen 1 – 10. 
Vielleicht möchtest Du ja mitmachen, dann schreibe mir die Antworten in die Kommentarbox oder schicke mir den Link zur Aktion auf Deinem Blog. Vergiss aber bitte nicht Carola von I am what I am ebenso zu verlinken.

Ich freue mich über jeden Kommentar.