22 Wochen – 1 Objekt

Nachdem das „Projekt ABC“ ausgelaufen ist,
da haben sich Wortmann und Aequitas et Veritas
wieder etwas neues einfallen lassen. 

22 Wochen – 1 Objekt

Ein von euch ausgesuchtes Objekt wird 22 Wochen lang in den unterschiedlichsten Kontexten fotografisch in Szene gesetzt – eurem Ideenreichtum sind hier keine Grenzen gesetzt: euer Handy oder das Haustier, der Schreibtisch im Büro, euer Lieblingsbaum, ein Spielzeug aus der Kindheit. Was, wie, wo etc. ist jedem freigestellt.

Start des Objekts wäre der kommende Sonntag, der 4. August, mit der Präsentation eures Objektes. Enden würde die Aktion am letzten Sonntag bzw. in der letzten Woche des Jahres (29. Dezember bzw. KW01). Ihr habt jeweils eine Woche Zeit, euch eine Idee für euer Objekt einfallen zu lassen und es mit dem Handy oder der Kamera „einzufangen“.

Shiva spielt Wizard

Wir treffen uns regelmäßig bei meiner Nachbarin zum Spielen.

Aktuell spielen wir das Kartenspiel „Wizard“ hoch und runter und mir (und Shiva) kommt es schon fast zu den Ohren raus. Bei diesem Spiel muss man vorher angeben, wie viele Stiche man machen wird.

Shiva durfte mal an meinem Wein nippen, ansonsten war der für sie tabu. 🙂

Shiva verabschiedet sich bis nächsten Sonntag – in den nächsten Tagen kommen wir alle Projektteilnehmer auf ihren Blogs besuchen.


25 Gedanken zu “22 Wochen – 1 Objekt

  1. Ich hab schon lange nicht mehr gespielt. Vielleicht mal Weihnachten wieder.
    Der Schluck Wein hat Shiva bestimmt geschmeckt, oder?

    Ein schöner gemütlicher Abend in guter Gesellschaft, was will man mehr?

    LG

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    • Wir haben das im letzten Winter angefangen und auch jetzt über den Sommer sehr oft gemacht. Wir wohnen hier ja in einem unter 100-Einwohner-Dorf und was will man an den langen Abenden sonst großartig machen? Wir haben Spaß und benutzen unsere Gehirnzellen. 🙂

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        • Genau. Das ist eigentlich auch eher spontan entstanden, wie Dinge halt oft entstehen. Meine Nachbarin spielte abends öfter mit ihren beiden Töchtern und an einem Abend waren sie nur zu 2. Das hat sie mir am nächsten Tag erzählt und „gejammert“, dass sie gar nicht spielen konnten. Da sagte ich zu ihr, dass sie mich doch gerne anrufen kann, ich würde dann einspringen wenn Not am Mann wäre. Und irgendwann kam dann abends noch eine andere Nachbarin dazu und so hat sich unser kleines Grüppchen gebildet. Meist sind wir zu 3.

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