Über mich ….

Hallo und herzlich willkommen auf meinem Foto-Blog.

Ich bin 50 Jahre alt und habe das breite Spektrum der Fotografie als Hobby für mich entdeckt. Eigentlich fotografiere ich schon lange, ich habe auch mit schlechten Kameras schon (wahrscheinlich eher zufällig 🙂 ) richtig gute Fotos gemacht. Die Ausbeute an guten Bildern, im Vergleich zu den Fotos, die in den virtuellen Papierkorb gewandert sind, war jedoch sehr gering.

Geknipst habe ich schon immer gerne. 🙂
Mein Einstieg in die digitale Fotografie, erfolgte im Jahr 2009 mit einer Nikon D60. Leider hat diese Kamera nach ca. 21.000 Auslösungen die Grätsche gemacht, woraufhin eine Nikon D3200 bei mir eingezogen ist. Im Hinblick darauf, dass ich in diesem Jahr noch meinen 50. Geburtstag feiern werde, habe ich mir mein Geburtstagsgeschenk schon im Juni gegönnt – eine Nikon D7200.

Ich fotografiere im Rohdatenformat (RAW). Man lernt die Vorzüge der Selbst-Entwicklung seiner Fotos spätestens dann schätzen, wenn man einmal richtig schöne Fotos (im JPG-Format) versemmelt hat und die über-/unterbelichteten Stellen nicht mehr durch Nachbearbeitung zu retten sind, wie das im RAW-Format vielleicht doch noch möglich wäre.

Manche Momente kommen so einfach niemals mehr wieder …..

Ich erhebe nicht den Anspruch, eine tolle Fotografin zu sein, davon bin ich ganz sicher noch Lichtjahre entfernt. Im Laufe der Zeit wird man jedoch kritischer mit seiner eigenen Arbeit und erhöht die Ansprüche an seine Fotos. Heute sortiere ich Bilder in den Papierkorb, bei denen ich vor 2 Jahren noch vor Entzücken aus der Hose gesprungen wäre. Wahrscheinlich ist man irgendwann viel zu kritisch und wirft Bilder weg, die andere Leute sich mit Kusshand als Poster über ihr Sofa hängen würden.

Da nicht jeder Mensch alle Fascetten einer Tätigkeit beherrschen kann, habe ich mein Manko ganz klar im Bereich der bewegten Fotografie. Vielleicht stimmt bei mir die Reizübertragung Auge/Hand nicht und ich löse zu spät/zu früh/gar nicht aus, oder ich bin einfach nur zu dumm dafür, rennende Hunde auf den Sensor zu bringen. Manchmal frustriert mich das, zugegebenermaßen, aber man kann eben nicht alles können und sollte sich dann auch eingestehen, dass es Menschen gibt, die das besser können. Ich werde jedoch die Hoffnung nicht aufgeben und weiter üben. 🙂 Bis dahin beschäftige ich mich mit Portraits und dem neu entdeckten Feld der Langzeitbelichtung.

Nun möchte ich niemanden über Gebühr mit einem Roman langweilen und ende mit dem Zitat eines unbekannten Verfassers:

Zum Fotografieren braucht man Zeit.
Wer keine Zeit hat, kann ja knipsen.

PS:
Wer sich jedoch, genau wie ich, neben der Fotografie für Romane interessiert, der darf auch gerne auf meinem Buchblog Bücher sind fliegende Teppiche ins Reich der Phantasie stöbern. 🙂

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